Pumps&Valves 2017 IHC Sealing Solutions
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Pumpe DE 2, Thema Effiziente Industriepumpen und Pumpen-systeme erscheint am 6. March 2017.

Themen 2017

Pumpe DE erscheint im Jahr 2017sechsmal. Mit Berichten über die folgenden Themen informiert Pumpe DE stets über aktuelle Entwicklungen: Digitalisierung und Automatisierung, Servicekonzepte, Optimierung von Pumpen und Pumpensystemen und die grosse Fachmessen.
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Aktivitäten 2017

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG organisiert die Fachzeitschrift Pumpe DE die 7. PUMP PLAZA – das Kompetenzzentrum für Pumpen, Pumpensysteme und Komponenten

24.–28. April 2017

 

BS&B verstärkt Team in Europa

(Düsseldorf) BS&B Safety Systems ist der führende Entwickler und Produzent von Explosionsschutz-Systemen auf dem nord- und südamerikanischen sowie asiatischen Markt. Für den erfolgreichen, nachhaltigen Ausbau des Geschäfts im deutschsprachigen Raum und ganz Europa setzt Bormann & Neupert by BS&B – deutsche Vertretung der Unternehmensgruppe in Düsseldorf – jetzt auf zwei neue Mitarbeiter. Dipl.-Ing. (FH) Ingo Bornfleth und Dr. Markus Roser ergänzen sich optimal in ihren Kompetenzen und Fähigkeiten und übernehmen seit Kurzem den Vertrieb des ATEX-zertifizierten neu- und weiterentwickelten Produktportfolios.

„Die beiden neuen Kollegen im Bereich Explosionsschutz werden neben einer fundierten Beratung und einem zuverlässigen Service für unsere Kunden künftig auch für weitere zukunftsträchtige Innovationen sorgen“, ist Geschäftsführer Michael Connolly überzeugt. „Für den hochsicherheitsrelevanten und sensiblen Bereich haben wir ganz bewusst auf eine erfahrene Kombination von Wirtschaft und Wissenschaft, handfester Praxisnähe und fundiertem Hintergrundwissen gesetzt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit bei Bormann & Neupert by BS&B.“ (Bild: Dr.Markus Roser (rechts), Dipl.-Ing. (FH) Ingo Bornfleth)

 
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Pumpentausch erwägen

(Fürth) Brunnen sind die wohl am wenigsten beachteten Bauwerke: Als Betriebsanlage im Boden sind sie kaum sichtbar, und als steter Kostenblock auch schnell abgehakt. Zum Jahresbeginn mag sich allerdings eine kaufmännische Rückbetrachtung lohnen.

Hauptkostenfresser wohl aller Brunnen ist die Wasserpumpe. Sie unterliegt ständigem Verschleiß durch Ablagerungen aus dem gefördertem Wasser. Der Fachmann denkt hier insbesondere an die Verockerung des Aggregats. Sie führt unvermeidlich zum Verschleiß: zunächst leidet die Effizienz, am Ende quittiert die Pumpe. Zwangsläufig stellen sich Fragen: Entspricht der Brunnen überhaupt noch den Anforderungen? Ist die Auslegung der Pumpe, bei der Anschaffung damals richtig, heute jedoch obsolet? Wäre nicht eine „vorausschauende Wartung“ in Anbetracht der steten Degeneration sinnvoll? Und nicht zuletzt: Was brächten wohl moderne Aggregate an Betriebssicherheit und Energieeffizienz?

Ein Kieswerk in Aitrach ergriff die Initiative und holte die Pumpe hoch. Festgestellt wurde nicht nur technische Beeinträchtigungen. Die zu Rate gezogenen Experten vom Hersteller Caprari aus Fürth ermittelten, dass das installierte System mit 55 kW Antriebsleistung deutlich überdimensioniert und somit für die gestellte Aufgabe zu teuer war. Sie ersetzten es durch eine moderne Tauchmotorpumpe aus der P-Serie. Sie kommt mit nur 30 kW Leistung aus. Für den Betreiber resultierte diese Maßnahme in einer beträchtlichen Reduzierung der Stromkosten. Mehr noch: Durch Nutzung eines Förderprogramms (Stromsteuer erlassen oder reduziert) hatte man die Investition noch weiter kompensieren können. Kaufmännisch ein kluger Schachzug, zumal die laufenden Kosteneinsparungen die Nettobilanz des Betriebs bereits in kurzer Zeit verbessern. Vielleicht aber noch wichtiger wiegt die Betriebssicherheit, denn die Kieswaschung im Siebturm ist nun wieder auf Jahre sichergestellt. Der Hersteller bietet den Pumpen-Check kostenlos an. Mehr dazu unter Caprari.de im Internet.

 
Lesen Sie mehr Zurück www.caprari.com
 
Lewa: Akquisition in den Vereinigten Arabischen

(Leonberg) Mit Wirkung zum 1. Dezember 2016 hat der Leonberger Hersteller von Dosier- und Prozess-Membranpumpen Lewa GmbH einen Kaufvertrag mit Seko Middle East FZE, einer 100-prozentigen Tochter von Seko S.p.A. unterzeichnet. Gegenstand der Vereinbarung war die Übernahme der gesamten Fabrikanlage mit allen Vermögensgütern und dem Geschäft mit Chemical Injection Packages (CIPs) für den Öl- und Gas-Bereich, die (petro-) chemische Industrie sowie den Sektor der Energieerzeugung. Die Akquisition ist Teil der Strategie der Lewa Gruppe, sich auf Pumpen und integrierte System-Lösungen zu spezialisieren.

Von den hinzugewonnenen Konstruktions- und Herstellungskapazitäten in der wichtigen Nahost-Region profitiert nicht nur die Lewa Gruppe: Als Hersteller für Chemical Injection Packages wird die neue Einheit Teil der Industrial Division von Nikkiso und beliefert die Töchter und Stammhäuser des Unternehmens intern. „Durch Verbindung von Inhouse-Engineering und -Produktion haben wir so die gesamte Wertschöpfungskette in unserer Hand und können eine hohe Qualität sicherstellen. Gleichzeitig erwarten wir eine Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit in diesem Bereich“, äußert sich Peter Wagner, CEO der Lewa GmbH und verantwortlich für die Industrial Division. Da die staatlichen Erdölgesellschaften in der Region häufig einen gewissen Grad an Integration verlangen, bietet sich für Lewa die Chance, nicht nur wie bisher für Pumpen, sondern für ganze Chemical Injection Packages gelistet zu werden. Der globale Vertrieb erfolgt über die gesamte Division.

 
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Lebensmittelverträglicher Schmierstoff für Wälzlager

(Ratingen) NSK hat das weltweit erste Fett für Wälzlager entwickelt, das zu 100% aus lebensmittelverträglichen Inhaltsstoffen hergestellt wird. Diese Entwicklung ist für alle Anwender und Maschinenbauer interessant, deren Maschinen und Anlagen mit Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten oder Kosmetika in Kontakt kommen. Außerdem zeichnet sich das Fett mit der Bezeichnung H3G durch hohe Beständigkeit gegenüber Wasser aus, und es gewährleistet einen niedrigen Reibungsverlust der Lagerstelle.

Das lebensmittelverträgliche Wälzlagerfett entspricht den höchsten internationalen Sicherheitsstandards für Produkte, die in gelegentlichen Kontakt mit Lebensmitteln kommen können. Es enthält keine mineralischen Öle und basiert weder auf Rapsöl noch anderen pflanzlichen Schmierstoffen, die zum einen lebensmittelfremde Bestandteile enthalten können und zum anderen zu Einschränkungen in der tribologischen Leistungsfähigkeit führen – mit der Folge, dass Schmierwirkung und Lagerlebensdauer begrenzt sind.

Im Gegensatz dazu besteht die Formulierung des von NSK entwickelten Wälzlagerfettes vollständig aus Inhaltsstoffen, die auch in Lebensmitteln verwendet werden. Das gilt für das Grundöl, die Verdickungsmittel und für sämtliche Additive. Als Basisöl dient ein pflanzliches Öl, das eine sehr gute Wärmebeständigkeit aufweist. In das Verdickungsmittel sind Additive eingearbeitet, die eine dreidimensionale Vernetzung des Fettes sicherstellen. Das gewährleistet ein hohes Fettrückhaltevermögen im Lager.

 
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